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WerkenDas Werken soll bei den Schülern die Freude wecken mit den eigenen Händen etwas zu tun! Es bietet Gelegenheit: ... verschiedene Materialien und Werkzeuge kennenzulernen. ... mit Einsatz von einfachen Hilfsmitteln etwas herzustellen. ... Impulse zu schaffen zur aktiven Freizeitgestaltung. Werken ... schult die Feinmotorik, entwickelt die Koordinationsfähigkeit im konkreten und abstrakten Sinn. ... fördert jede Schülerin, jeden Schüler in ihrer/ seiner Person.
Text: E.Hänggi |
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Malen und GestaltenOberstufe und Fördergruppe Motivation, Entscheidungsfreudigkeit, Neugierde, Konzentration, sowie die Förderung der Grob- und Feinmotorik sind nur einige Punkte auf welche ich beim Malen und Gestalten achte.
Text: S.Friedli, Malpädagogin |
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Einzelförderung und Förderung in der Kleingruppe durch BehindertenbetreuerinnenBehindertenbetreuerinnen sind in Zusammenarbeit mit heilpädagogischen Fachkräften mitverantwortlich für die ganzheitliche Erziehung, Förderung, Pflege und Lebensgestaltung von Menschen mit körperlichen und/oder geistigen Beeinträchtigungen. In Zusammenarbeit mit der Logopädin, der Ergo- und Physiotherapeutin sowie den zuständigen Klassenlehrkräften werden für die Kinder entsprechende, zielorientierte Förderpläne erarbeitet. Einzelförderung erlaubt uns noch gezielter und individueller auf ein Kind einzugehen, als dies in der grösseren Gruppe möglich ist. Ziele der Einzelförderung:
Text: S.Friedli |
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ReligionDie HPS-Balsthal ist eine konfessionsneutrale Schule. Die Religionsstunden sind für alle Konfessionen offen und alle Schüler und Schülerinnen können den Religionsunterricht besuchen, wenn die Eltern dies wünschen. Wir nehmen Rücksicht auf die Traditionen und Bräuche aller Religionen. Zusammen beten, glauben, hören, erleben, spüren, erzählen, denken, teilen, singen, danken, darstellen, feiern, essen, basteln. Das sind wichtige Elemente in unserem lebendigen Religionsunterricht, der dem Verständnis der Kinder angepasst ist. Der Religionsunterricht ermutigt und fördert die Kinder und Jugendlichen, nach sich selbst, nach dem Zusammenleben mit anderen, nach dem Wo und Wohin ihres Lebens und nach Gott zu fragen.
Text: G.Diemand |
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